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Saisonabschluss in Karlsruhe…
Karlsruher SC : Eintracht Frankfurt
1:0
Auch im letzten Spiel der Saison hatte unsere Eintracht noch die Chance den Meistertitel in der zweiten Liga zu erreichen. Nach nur 9 Spielminuten wurden diese Träume jedoch zerstört. Der KSC drängte in einem Konter über Frankfurts linke Abwehrseite, Schildenfeld konnte Iashvili nicht halten, ein flacher Pass in den Strafraum am verdutzten Nikolov vorbei und Charambolous netzt zum 1:0 ein. Knapp 10.000 Frankfurter Fans reisten nach Karlsruhe um die Mannschaft zu unterstützen. Gleich zu Beginn brannte der Frankfurter Block lichterloh, Pyro-Fackeln und Rauchkörper, machten den Gästeblock zu einem unglaublichen Schauspiel. Die Eintracht konnte zu keiner Zeit des Spiels ausreichend Druck auf das Karlsruher Tor aufbauen und so blieb es am Ende bei einer verdienten Niederlage in Baden. Gut 2000 Ordnungskräfte machten den Auftritt in Baden dann zu einem Spektakel, als direkt nach Abpfiff des Spiels, hunderte, teils berittene Polizisten und Ordner den Platz systematisch abriegelten um die Fangruppen auseinander zu halten.
And the Party goes on....
Eintracht Frankfurt : TSV 1860 München
0:2
Den Aufstieg längst in der Tasche, konnte die Eintracht am Sonntag gegen den TSV 1860 aus München keine Punkte mehr einfahren. Stattdessen verlor Trainer Veh´s Elf mit 0:2 vor ausverkauftem Haus im Waldstadion. Beeindruckend blieb die riesige Choreographie der Eintrachtfans, die sich über das gesamte Stadion erstreckte. Nach dem Spiel gab es den üblichen Platzsturm der Fans und eine Riesenparty hinter dem Stadion.
Es ist vollbracht!!!
Alemannia Aachen : Eintracht Frankfurt
0:3
Am Montag den 23.04.2012 hat es die Eintracht endlich fix gemacht, den AUFSTIEG zurück in Liga eins! Mit einem 3:0 Erfolg bei Alemannia Aachen besiegelte Trainer Armin Vehs Elf den Aufstieg und eroberte sich die Tabellenführung zurück. Zweimal Mo Idrissou und eine Eigentor brachten den erhofften Sieg, den knapp 7.000 Eintracht Fans mit der Mannschaft zusammen in Aachen feierten. Pyrotechnik und Platzsturm durfte da ausnahmsweise nicht fehlen. Auch in der Frankfurter Innenstadt feierten die Fans bis in die Morgenstunden den verdienten Aufstieg und freuen sich nun auf Mannschaften wie den FC Bayern, Dortmund oder Schalke. Am kommenden Sonntag gegen 1860 München darf man auf eine tolle Feier im Waldstadion hoffen.
Zurück in der Aufstiegsspur...
Eintracht Frankfurt : Erzgebirge Aue
4:0
Mit einem beeindruckenden 4:0 gegen Aue, meldet sich die Eintracht zurück in der Aufstiegsspur. Meier, Kittel, Jung und Köhler erzielten die wunderschönen Treffer gegen eine mutlose Elf aus dem Erzgebirge. Vor rund 47.000 Zuschauern überzeugte Trainer Armin Vehs Elf auf ganzer Ebene und konnte die zuletzt kassierten Punktverluste mit einem Fußball-Feuerwerk wieder wett machen.
Noch beeindruckender als das Spiel der Eintracht war die von den Fans organisierte Choreographie, sowie die unglaubliche Stimmung, die das gesamte Stadion in eine einmalige Atmosphäre zog.
Durch den Sieg Dynamo Dresdens, kann die Eintracht bereits am kommenden Montag den Aufstieg bei Alemannia Aachen klar machen.
Und wir stolpern auch noch über Audi
Eintracht Frankfurt : FC Ingolstadt
1:1
Nur 1:1 steht es am Ende im Spiel gegen den FC Ingolstadt. Halbzeit eins war grausam zu betrachten, Eintracht spielte unkonzentriert und stark fehlerbehaftet. Unzufriedenheit auf den Rängen und bei Trainer Armin Veh. Erst kurz nach dem Pausentee entstand ein lichter Moment, als Meier den Pass auf Idrissou legt und der flach im Eck zum 1:0 versenkt. Das Gegentor durch die Schanzer, war die Verwertung der einzigen Ingolstädter Torchance. Richtig Druck konnte anschließend die Eintracht erst ab der 80. Minute aufbauen, der Siegtreffer wollte jedoch nicht fallen. Am kommenden Samstag muss nun Erzgebirge Aue geschlagen werden um die Sache nicht allzu spannend zu gestalten.
Nur in Paderborn wars schlimmer…
MSV Duisburg : Eintracht Frankfurt
2:0
Am Ende stehen 0 Punkte auf dem Konto. Mit 0:2 verlor die Eintracht am vergangenen Samstag das Auswärtsspiel bei den Zebras in der Wedau. Zwar war die Leistung der Mannschaft nicht so schlecht wie in Paderborn beim 4:2 der Ostwestfalen, trotzdem war es ein herber Dämpfer für die Eintracht im Kampf um die Tabellenspitze und vor allem um den Aufstieg ins Oberhaus. Bereits in Halbzeit eins konnten die Zebras, bestaunt durch Eintrachts Abwehr in Führung gehen. Die Eintracht war spielerisch überlegen, konnte aber keine Vorteile aus der Überlegenheit ziehen. In Halbzeit zwei dann der KO Schlag. Nikolov faustet den Ball direkt auf einen Duisburger Gegenspieler und einem Billardtor gleichend schlägt der Ball erneut hinter Nikolov ein. Trotz der unnötigen Niederlage ließen sich die mitgereisten Eintrachtfans ihre Stimmung nicht verderben und feierten das Team um Trainer Armin Veh auch nach dem Schlusspfiff. Bereits am Mittwoch um 17:30 Uhr kann man auf Wiedergutmachung hoffen, zu Gast im Waldstadion sind dann die Schanzer vom FC Ingolstadt.
Pflichtaufgabe, mit bravur erfüllt...
Eintracht Frankfurt : VfL Bochum
3:0
45 Minuten haben am Freitag der Eintracht greicht um den VfL Bochum in die Knie zu zwingen. Idrissou, Meier und Hoffer erledigten ihre Arbeit bereits in Halbzeit eins vor rund 40.000 Zuschauern im Waldstadion.
Die mitgereisten Bochumer Fans brachen ihre Zelte im Gästeblock bereits zur Halbzeit ab und der Großteil verlies den Block.
Ducrh das Unentschieden der Fürther bei Erzgebirge Aue bleibt die Eintracht somit auf dem ersten Tabellenplatz, als Spitzenreiter der zweiten Bundesliga. Am kommenden Samstag darf man dann zu Gast bei den Zebras sein und seine Favoritenrolle erneut unter Beweis stellen.
4:0 Sieg mit 1200 Auswärtsgesperrten Fans…
FC Union Berlin : Eintracht Frankfurt
0:4
Montagabend, Topspiel der zweiten Liga und Eintrachts Fans dürfen nicht nach Berlin zur Union fahren. Ein paar Fans der Eintracht konnte man dann doch erblicken, verteilt im Stadion leuchteten vereinzelte Fahnen und Schals der SGE auf. Als Mo Idrissou die Eintracht schließlich in Führung schoss, brachen die Dämme bei den Fans. Rund 1200 Frankfurter drängten in Richtung Gästeblock, welcher dann auch zur Freude aller Zuschauer für die Fans geöffnet wurde. Friedlich war es über die gesamte Dauer und im Kollektiv wurde der DFB in Kritik gestellt. Erwin Hoffer und ein Doppelpack von Alex Meier besiegelten den ungefährdeten Sieg der Eintracht bei den Eisernen. Der FC Union hätte sich, aufgrund der mutigen Spielweise durchaus ein Tor verdient gehabt, Chancen dazu hatten die, auf Platz 7 liegenden Eisernen. Wir sagen Danke Eisern Union, für einen freundschaftlichen und sportlichen Abend in der Alten Försterei und wünschen auf diesem Wege dem FC Union alles Gute für die Zukunft.
Da wäre auch noch mehr drin gewesen.
Eintracht Frankfurt : Dynamo Dresden
3:0
Im Kollektiv standen sich die „Nicht anwesenden“ Dynamo Fans und unsere Eintracht Fans gegenüber und besangen den Unmut über den DFB. Im Kollektiv präsentierte sich aber auch die Eintracht auf dem Platz. Bereits nach drei Minuten ging die Elf von Armin Veh in Führung, Meier köpfte die Flanke von Djakpa zur Führung ins Netz der Dresdner. Das 2:0 stichelte Erwin Hoffer ins Dresdner Herz bevor schließlich Idrissou den 3:0 Endstand, bereits in Halbzeit eins markierte. Die Eintracht dominierte über die gesamten 90 Minuten das Spiel und ließ Dresden kaum Luft zum Atmen. Da wären auch noch ein paar Treffer mehr durchaus möglich gewesen.
Die Eintracht schlägt Hansa mit 5:1 und besiegt den Rostock Fluch.
Hansa Rostock : Eintracht Frankfurt
1:5
Köhler, Schildenfeld, Kittel, Rode und schließlich Idrissou treffen für die Eintracht in Rostock beim 5:1 Erfolg vor nur 13.300 Zuschauern bei Tabellenletzten. Nach früher Führung für die Eintracht durch Köhler, später durch Schildenfeld, nahmen die Mannen um Trainer Armin Veh vorerst das Tempo komplett aus dem Spiel heraus. Erst als der Tabellenletzte auf 1:2 verkürzt, geht ein erneuter Ruck durch das Team. Der eingewechselte Sonny Kittel trifft zur verdienten 3:1 Führung bevor die Eintracht den Erfolg zum Kantersieg umgestaltet. Weiter treffen Rode und zu guter Letzt Mo Idrissou kurz vor Schluss der Partie. Spielerisch war es nicht sonderlich attraktiv, trotzdem hatte man die abstiegsbedrohten Hanseaten jederzeit im Griff.
Dreckige drei Punkte….
Eintracht Frankfurt : Energie Cottbus
1:0
Der Druck den die Mannschaft nach den Ergebnissen aus den anderen Partien von Freitag und Samstag zu spüren bekam, spiegelte sich in der ersten Halbzeit auf dem Platz wieder. Harmlos, ängstlich, ideenlos wirkte das Team von Trainer Veh. Grauenvoll anzusehen für die knapp 34.000 Zuschauer. Zur Pause dann, verabschiedete ein gellendes Pfeifkonzert die Mannschaft in die Kabine. Bereits in der Halbzeitpause wechselt Armin Veh Constant Djakpa und Mo Idrissou ein, opfert dafür Lehmann und Amedick und die Eintracht kommt direkt besser ins Spiel. Bis zu Minute 69 müssen die Fans warten und zittern bis schließlich Jimmy Hoffer nach sensationeller Vorarbeit von Sebastian Rode den Ball vor der Nordwestkurve im Netz der Cottbusser versenkt und somit die wichtigen drei Punkte für die Eintracht sichert. Der Start in die Ostwochen ist also grade nochmal gut verlaufen. Weiter geht’s in Rostock am kommenden Sonntag.
Null. Mehr war da nicht in Paderbornska.
SC Paderborn 07 : Eintracht Frankfurt
4:2
Bereits nach 18 gespielten Minuten lag am Sonntag unsere Eintracht, beim selbstbenannten Europapokal-Spiel, in Paderborn zurück. Fatale Abwehrfehler und totale Unentschlossenheit, gesellten sich zu extremster Unkonzentriertheit. Das Resultat war ernüchternd. Selbst als die Eintracht bis zur Halbzeit noch den Ausgleich zum 2:2, durch die Tore von Köhler und Meier erzielte, war spätestens nach dem 3:2 für Paderborn die Luft aus dem einträchtlichen Spiel ganz heraus. Ab diesem Zeitpunkt sah man seitens der Eintracht, keinerlei Reaktionen oder Aktionen in Richtung ostwestfälisches Tor mehr. Verdientermaßen erzielte Paderborn noch den 4:2 Treffer und schließt somit punktgleich zur Eintracht auf.
Endstand...erschreckend
Derby, oder so was halt
Eintracht Frankfurt : FSV Frankfurt 1899
6:1
Matmour, Matmour, Matmour. Karim Matmour, der zuletzt in den ersten Spielen nach der Winterpause in der Startelf seinen Platz gefunden hat, belohnt sich im Derby gegen den FSV mit drei Treffern gegen die Bornheimer selbst und krönt seine Leistungen aus den letzten Spielen mit einem Hattrick. Vor rund 41.000 Zuschauern setzte sich die Eintracht schließlich souverän durch. Mit 6:1 fegte die Elf von Trainer Armin Veh den FSV Frankfurt 1899 vom Platz. Den Torreigen am Samstag mittag eröffnete Karim Matmour (3), außerdem trafen Sonny Kittel, Erwin Hoffer und Fußballgott Alex Meier. Somit setzte sich die EIntracht vorerst an die Tabellenspitze der 2. Liga und feierte nach dem unglücklichen 1:1 in Düsseldorf einen hochverdienten Sieg.
Schönes Highlight auf den Rängen: Als die Welle durch das Stadion schwappte, beteiligten sich auch die Gäste aus Bornheim, trotz hoher Niederlage gegen den Rivalen, an der guten Stimmung im Stadion.
Und Veh hatte doch Recht
Fortuna Düsseldorf : Eintracht Frankfurt
1:1
Montagabend, Topspiel, Düsseldorf. Was war das für ein emotionsgeladenes Spiel der zwei wohl stärksten Mannschaften in Liga zwei. Die Eintracht zu Gast bei der Fortuna. Rund 7.000 Eintrachtfans fanden sich in der Düsseldorfer Esprit-Arena ein um ihre Elf zu unterstützen. Nach verhaltenem Beginn beider Mannschaften, die unter dem Einfluss der Bengalows und Rauchbomben aus der Eintracht Ecke, leicht sichtgeschwächt ins Spiel gingen, begann die Eintracht das Spiel zunehmend in den Griff zu bekommen. Meier verpasste eine verdiente Führung, als Lehmann über Außen eine starke Flanke in den Strafraum zog. Auch Matmour bewies ordentliche Spielfreude und kurbelte das Spielgeschehen mit schnellen Vorstößen immer wieder druckvoll an. Nach 45 Minuten stand es weiterhin 0:0 in einem Spiel, bei dem die Eintracht durchaus die bessere Mannschaft war. In Halbzeit zwei kamen beide Teams besser ins Spiel, Meier wieder einer der Besten auf dem Platz, mit der Idee des Tages, spielt den Ball statt auf die Außen lieber ins Zentrum auf Benni Köhler. Köhler eiskalt, verwandelt den Ball ins rechte untere Eck zur verdienten Führung der Eintracht in Minute 69. Nach der Führung drückt Düsseldorf nach vorne, mit ausschließlich offensiven Wechseln versucht Trainer Meier das Spiel zu drehen. Die Eintracht indes erspielt sich sehr gute Konterchancen, einzig die Verwertung der Chancen bleibt aus. Und dann kam was kommen musste. Minute 91, Ecke Düsseldorf von rechts getreten. Der Ball fliegt auf den langen Pfosten. Furuholm verliert den Zweikampf mit Bamba Anderson und Brychs Pfeiffe bleibt stumm. Die Düsseldorfer Spieler jedoch fordern vehement den Elfmeter und erst als die Ersatzbank auf Linienrichter Salver verbal einprügelt, entscheidet das Schiedsrichtergespann zur Verwunderung auf Strafstoß für die Fortuna. Langeneke verwandelt knapp zum unverdienten Ausgleich. Düsseldorfs Provokationen nehmen indes weiter zu. Reizfigur Sascha Rösler rutscht vor die Frankfurter Bank und fordert Trainer Armin Veh auf ihm auf den Platz zu folgen, Brych erkennt die Provokationen Röslers und schickt diesen mit Gelb-Rot vom Platz. Beide Teams und Ersatzbänke inklusive der Offiziellen horten sich um Schiedsrichter Brych und versuchen das Chaos zu schlichten. Schließlich bleibt es beim völlig unverdienten 1:1, die Eintracht hätte als Sieger den Platz verlassen müssen. Bleibt abzuwarten ob der DFB endlich mal sinnvoll eingreift und diesem Theater um Düsseldorfs Schauspieler endlich ein Ende setzt, sowie einmal in der Lage sein wird einen würdigen Schiedsrichter zu entsenden.
Meier wärmt das Waldstadion
Eintracht Frankfurt : Eintracht Braunschweig
2:1
Es war die Show des Alex Meier. Sonntag den 05.Februar im völlig ausgekühlten und frostigen Waldstadion. Auf dem Platz der SGE stehen die Neuzugänge der Winterpause Heiko Butscher und Martin Amedick. Im Videowürfel zeigt sich Christoph Preuss vor dem Match zuversichtlich und erklärt dass die zwei neuen Innenverteidiger, gestandene Spieler seien und sie ihren Job gegen die Niedersachsen problemfrei lösen werden. Ganz so war es dann doch nicht, bereits nach 5 Minuten lässt sich Amedick von Kumbela mit Leichtigkeit überlaufen, dessen Flanke verwertet Kruppke zur frühen Gästeführung. Amedick sieht auch im weiteren Verlauf des Spiels nicht immer souverän aus, scheint an Schnelligkeit seinen Gegenspielern unterlegen zu sein. Ganz anders Heiko Butscher, der auf links gesetzte Ex-Freiburger wirkt um einiges abgeklärter als Djakpa. Butscher flankt in Minute elf von links auf Alex Meier, der den Ball zum 1:1 Ausgleich im Netz versenkt. Bereits in Minute 22 trifft wieder Meier per Kopf zum 2:1. Nach Köhlers Ecke kann sich der Lange Schlacks erneut durchsetzen und erzielt mit seinem zweiten Treffer den Endstand. Die rund 36.000 Zuschauer sahen ein recht munteres Spiel in dem Meier extrem stark auffiel und bei Temperaturen um minus zehn Grad, die Zuschauer mit tollen Aktionen wärmte, Köhler hingegen erschien eher harmlos und überfordert. Auch die Braunschweiger waren stets gefährlich, mit ihren Kontern kamen sie immer wieder zu guten Möglichkeiten und hätten mit etwas Glück den Ausgleich erzielen können. Am Ende war es ein durchwachsener Start aus der Winterpause. Meier, Matmour, Butscher, Rode und Schildenfeld konnten überzeugen. Hoffer, Köhler, Amedick und der eingewechselte Idrissou waren eher fehlerbehaftet.
Meier gibt die Richtung an
Die Eintracht in der Winterpause
Ciao Fanis
Eintrachts Management hat es geschafft, Gekas ist weg. Für 300.000 Euro wurde der griechische Stürmer in die Türkei abgegeben, genauer zu Samsunspor. Immerhin der erste fixe Verkauf eines Spielers von zuvor 4-5 gewünschten Verkäufen, darunter Caio, Korkmaz, Alva, Titsch etc.
Butscher für Hinten
Als erste fixe Neuverpflichtung in der Winterpause wurde der 31 jährige Heiko Butscher vom SC Freiburg an den Main gelotst. Im Breisgau aussortiert sucht Butscher als gelernter Innenverteidiger in Frankfurt die neue Herausforderung und vor allem den Aufstieg zurück in Liga eins. Auch Martin Amedick kommt aus Kaiserslautern zur Eintracht und erhält einen Vertrag der für die erste und die zweite Liga Gültigkeit besitzt.
Helmes wäre toll
Nicht nur für Hinten (Butscher) sondern vor allem auch für den Sturm ist die Eintracht weiter an einem neuen Spieler interessiert. Nach vielen Spekulationen wurde bekannt dass Patrick Helmes, der von Magath in Wolfsburg ebenfalls aussortierte Stürmer, bei Eintracht ganz oben auf der Wunschliste steht. Mittlerweile hat der Aufsichtsrat grünes Licht gegeben, der Verein darf mit Magath verhandeln. Patrick Helmes hat offen bekundet zur Eintracht wechseln zu wollen, über Gerd vom Bruch gab er bekannt sich vom VfL lösen zu wollen. Vorerst als Leihgeschäft, eventuell mit Option bei Aufstieg. Bruchhagen ist nun in der Pflicht Magaths Tore zu öffnen damit Helmes in Richtung Main fliehen kann.
Fischer und die Miete
Derweil hat sich Präsident Fischer mit der Stadt Frankfurt (Rhein, CDU) wohl angenähert.
Der noch zuletzt verbitterte Fischer drohte der Stadt Frankfurt mit einem eigenständigen Stadionbau des Vereins, sollte die Stadionmiete nicht angeglichen werden.
Bürgermeisterkandidat Rhein von der CDU hat sich mittlerweile bereit erklärt neue Verhandlungen zu führen.
Trainingschaos in Katar
Trainer Veh war wenig begeistert als er mit der Mannschaft das Trainingslager in Katar bezog. Die vorgesehenen Trainingsplätze standen aufgrund eines Turniers nicht zur Verfügung, der Ausweichplatz war nahezu unbespielbar, Veh drohte sogar mit Abreise. Mittlerweile trainiert die Mannschaft auf sehr ordentlichen Plätzen, Trainer Armin Veh hat sich wieder beruhigt und hofft das Manager Hübner schon bald mit Patrick Helmes anreisen wird.
Knapp 5000 Zuschauer und Fans der Eintracht sind am Sonntag der Einladung von unserer Eintracht gefolgt und wollten den letzten Test vor dem Rückrundenauftakt gegen Braunschweig sehen. Der Gegner im Waldstadion war der FC Lausanne aus der Schweiz. Da Trainer Armin Veh in Halbzeit eins ohne echten Stürmer spielen ließ und nur Alex Meier an vorderster Front als Spitze fungierte, kassierte das Team kurz vor dem Seitenwechsel das 0:1. Die Eintracht in Halbzeit eins harmlos, zerfahren, unkonzentriert und wenig zwingend.
Erst in Halbzeit zwei brachte Veh mit Hoffer und Friend zwei echte Stürmer und das Spiel nahm Fahrt auf. 2 Pfostentreffer und zahlreiche Chancen für die Eintracht blieben jedoch ungenutzt. Fazit: Die Eintracht konnte zumindest in Halbzeit zwei durchaus überzeugen, blieb aber, wie auch zuletzt in der Liga ohne den Torerfolg. Insgesamt bekamen 17 Spieler, darunter auch Caio, von Veh die Möglichkeit sich zu präsentieren. Bei eisigen Temperaturen verließen die Fans sehr ernüchtert das Waldstadion und hoffen auf Besserung gegen Braunschweig kommenden Sonntag.
Pressetermin und Fotoshoot am 22.09.2011
Von links:
Marco Braum, Henni Nachtsheim, Gerre (Tankard), Roy Hammer, Diana Bertram
Winterloch erreicht...
St.Pauli : Eintracht Frankfurt
2:0
Auch in St. Pauli bleibt Eintracht erfolglos.
Im Grunde spielte die Eintracht im letzten Spiel vor der Winterpause in St. Pauli eine spielerisch durchaus überzeugende Partie. Einzig die großen Chancen blieben Vehs Truppe verwehrt. St. Pauli hatte in der gesamten Spielzeit 2 Chancen, die erste nach einer Ecke wurde genutzt nach dem in der Eintracht Abwehr die totale Verwirrung ausgebrochen war. Die zweite entstand durch einen Konter in Halbzeit zwei, wiederholt gegen eine verwirrte und desorientierte Abwehr. Beide Chancen führten zu den Toren. Ideenlosigkeit überall. Beispiel Eckbälle, bereits zwei Minuten nach Anpfiff in Halbzeit zwei bekam Eintracht 3 Ecken hintereinander, Schwegler als Eckballschütze trat den Ball alle dreimal identisch vor das Tor. Keine Ideen, keine Tore. So überwintert die Eintracht punktgleich mit Pauli und Paderborn nur auf dem dritten Tabellenplatz.
Fallsucht contra Ideenlosigkeit
Eintracht Frankfurt : Greuther Fürth
0:0
Ein Tor wollte nicht fallen im Spitzenspiel gegen Fürth, ein Tor hätte allerdings auch niemand verdient. In England wäre ein dermaßen fallsüchtiges Team wie Fürth am gestrigen Abend wohl aus dem Profifußball verbannt worden. Jede Berührung führte zum Fall, jeder Fall zum Pfiff von Kinhöfer. Schon nach wenigen Augenblicken hatte Fürth und Schiedsrichter Kinhöfer den Mehrteil der 35.500 Zuschauer gegen sich aufgebracht. Mehr vom Spiel hatte die Eintracht, klarere Chancen hatte Fürth. Die beste Chance vergab "Trottel" Prib, alleinstehend vor dem Tor schaffte er es kurios den Ball an den Pfosten zu setzen. Ein Highlight bei Youtube, jede Wette.
Die Eintracht spielte bemüht ohne klare Chancen zu erspielen, entstehende Chancen wurden fahrlässig vertändelt. Sei es aufgrund Unkonzentriertheit, Nervosität oder individueller Schwäche im Umgang mit dem Ball wie des Öfteren bei Idrissou.
So blieb es verdient beim torlosen Unentschieden nach 90 Minuten. Eintrachts nächste Chance kommt. Schon nächsten Montag auf St. Pauli müssen Punkte geholt werden.
Beste Hinrunde aller Zeiten,
Eintracht Frankfurt : Karlsruher SC
2:0
Nach dem souveränen 2:0 Sieg gegen den Karlsruher SC beendet die Eintracht die Hinrunde mit 38 Punkten aus 17 Spielen und spielt somit die erfolgreichste Hinrunde in der Eintrachtgeschichte.
Nur eine Niederlage, unglücklich mit 1:2 bei 1860 München steht auf dem Konto. Nur Fortuna Düsseldorf spielte diese Hinrunde erfolgreicher als die Eintracht im deutschen Profifußball und steht als Herbstmeister auf dem ersten Tabellenplatz. 2 Tore von Gekas sicherten am Wochenende das 2:0 gegen den KSC. Der Grieche erzielte somit seine Saisontreffer Nummer 6 und 7, und erlangt nach und nach wieder seine Torjäger Instinkte zurück. Bereits am kommenden Montag steht das nächste Heimspiel der Eintracht an. Zum Rückrundenauftakt empfängt die Eintracht den drittplatzierten aus Fürth zum Spitzenspiel. Ein Sieg gegen die Franken ist eminent wichtig denn weder Düsseldorf noch St. Pauli, Greuther Fürth und sogar Paderborn leisten sich an der Spitze grobe Ausrutscher. Das Hinspiel gewann die Eintracht denkbar glücklich mit 3:2 nach 0:2 Rückstand zur Pause.
Erneut kam es bei einem Heimspiel zu Ausschreitungen, im Gästeblock des KSC wurden Böller und Bengalows gezündet. Die Polizei griff massiv durch, rund 85 Personen wurden verletzt. In einer Mitteilung der KSC Fans wurden Ordner und Polizei im Waldstadion beschuldigt mit übertriebener Härte und vor allem organisiert und geplant gegen die Fans vorgegangen zu sein. Sollte sich diese Anschuldigung bewahrheiten wäre dies ein Fall für die Staatsanwaltschaft.
Stolpern strengstens verboten …
Löwen zähmen ist angesagt. Nein, nicht im Tierpark Hellabrunn, dem Münchner Zoo, sondern auf dem Rasen der allseits so ungeliebten Allianz Arena. Elf Dompteure mit dem Adler auf der Brust müssen die große Kunst des Tiertrainings nun auf Löwen anwenden. Das Problem ist ganz klar….stolpern im Löwenkäfig strengstens untersagt. Wer stolpert rutscht nach hinten. Bei der momentanen Tabellenkonstellation ist es offensichtlich dass ein Stolperer böse enden kann. Weder Düsseldorf und Greuther Fürth, noch St. Pauli und selbst Paderborn leisten sich keinen echten Stolperer. Somit ist das obere Tabellendrittel extrem eng gespickt. Paderborn mit 31 Punkten auf dem 5. Platz liegend hat bereits jetzt 9 Punkte Vorsprung auf den 6. Platzierten aus München. Das bedeutet für unsere Adler bei den Löwen nicht als Futter zu enden sondern mit aller Macht König der Tierwelt zu werden. Die Gesamtbilanz der Eintracht bei den 60zigern sieht allerdings bescheiden aus, in München gewann man bisher vergleichsweise selten, diese Bilanz gilt es schnellstens zu verbessern.
Nichts für schwache Nerven…aber was für Matmour…
Eintracht Frankfurt : Alemannia Aachen
4:3
Was da am gestrigen Sonntag allein in den letzten Minuten auf dem Feld des Waldstadions ablief ist wahrlich nichts für schwache Nerven. Im Grunde hatte die Eintracht das Spiel gegen Ex-Trainer Funkels Aachener fest im Griff, Aachen harmlos und Eintracht stets torgefährlich. Hätte die Eintracht nach der frühen 2:0 Führung den Druck nicht völlig eingestellt wäre das Spiel wesentlich schneller entschieden gewesen. Ex Torschützenkönig Benjamin Auer brachte Aachen dann doch noch zurück ins Spiel, in Minute 78 traf er zum 2:1 Anschluss. Nur 3 Minuten später folgte Hoffers 3:1 mit einem satten Schuss aus der Ferne. Keine 60 Sekunden später wieder ein Torjubel, wieder Aachen mit dem erneuten Anschluss zum 3:2. Dann folgten satte 4 Minuten Pause, bangen und zittern auf den Rängen. In Minute 87 der Schock für die Eintracht, Demais Freistoß wird von Meiers Kopf abgefälscht, prallt ans Lattenkreuz und dann Nikolov an den Rücken bevor er dann über die Linie hoppelt. Der Ausgleich für Aachen zum 3:3. Doch die Eintracht will den Sieg, Schwegler hebt einen Freistoß in der 89. Minute sanft auf Matmour, der köpft ein zum Endstand von 4:3 in einem absolut verrückten Spiel. Schwegler auf Matmour, das scheint in dieser Saison die Garantie für Tore in der letzten Minute zu sein. Bereits in Ingolstadt konnte dieses Duo in der letzten Sekunde ein Tor und somit einen Punkt sichern.
Vorbericht Alemannia Aachen
Stadt der Printen..gibt’s sonst noch was?
Ach ja, den CHIO, ein Reitturnier und einen Dom gibt es dort auch…und sonst?
Tivoli? Richtig! Die Alemannia aus Aachen, ein kleiner Fußballverein. Still und unscheinbar verweilend im Nirgendwo der Tabelle in Liga 2. Eben eine echte Funkeltruppe. Genau diese unscheinbare Truppe will am Sonntag die Weltmetropole Frankfurt besuchen. Tiefstapelei aus allen Poren der westfälischen kreisfreien „Großstadt“ ist durchaus zu vernehmen, so wollen nicht einmal die eigenen Fans der Aachener mit nach Frankfurt reisen. An die Entführung eines, oder sogar dreier Punkte wird schon gar nicht gedacht und so verweilt man lieber an der Belgisch/Holländischen Grenze um der Eintracht nicht unnütz Gelder in den Rachen zu schmeißen. Begründungen die ein echter Fan niemals äußern würde, eben nur Aachener Funkelbetäubte Grenzgebietsbewohner. Betrachtet man das Logo der Aachener, fällt einem bei genauerem Betrachten das Abbild eines Adlers auf, eben nur ein Abbild dessen. Die Ähnlichkeit mit einem leicht verkrüppelten Flugtier das einem gerupften Huhn gleich scheint ist nicht zu leugnen. Da scheint einem der Einträchtige Attila nahezu unüberwindbar zu sein und ein Kampf der angeblich gleichen Rassevögel zu einem David gegen Goliath Aufeinandertreffen zu mutieren. Alemannia, euer Vogel wird Federn lassen und Attila behält die drei Punkte.
Spiele, die die Welt nicht braucht….und das zu „Weihnachten?!?!“
Erzgebirge Aue : Eintracht Frankfurt
1:2
Der Augsburger Bayern-Dusel hat es tatsächlich an einem Tag bis nach Aue geschafft und der Eintracht den Dusel-Sieg in Aue beschert. „Ja is denn heut scho Weihnachten“ könnte Veh gestern Abend gedacht haben als die Auer weder den berechtigten Elfer bekamen, noch verdient hätten in Führung gehen können und dann kam noch der Weihnachtsmann und stellte einen Auer mit Rot vom Platz. Zu guter Letzt dann noch das Hauptgeschenk vom schönen Mo und die Eintracht fährt mit 3 Punkten im Sack nach Hause. Egal wie, es sind 3 Punkte.
Lasst uns vergessen welch grausig Spiel geboten wurde, welch ungraziöse und ungrazile Abläufe der Bewegung wir zu sehen bekamen. Lasst uns vergessen welch auserlesenen Fehlpass Schwegler sein eigen nennt. Welch unbarmherzige Flankenschläge des Halbfeldes von Djakpa verwiesen wurden und welch fragiles Zweikampfverhalten das Kind Afrikas Mo Idrissou zu leisten vermag. Auch die Selbstverliebtheit des heiligen Benjamin, zu dessen Bistum die linke Außenbahn gehört, soll im Donnerhall des Siegesrausches vergessen sein. Nur als Brüder auf dem Felde und mit Gottes gnädiger Hilfe konnte die einträchtige Kraft ihren Glanz erbringen und des Gegners Macht zerstören.
Gar liebreizend das Ergebnis der Ernte im Nebelgetrübten Erzgebirge. Der aus dem Gottesnahen Alpenland herbeigeeilte „Erwin der Erste“ und Mutter Afrikas Kind, Mo Idrissou ließen den Schein der drei Punkte in neuem Glanz erleuchten. Mit zwei Spitzen in das Herz des Gegners bewiesen sie ihre selbstlose Treue zum Spiel der Götter und belohnten ihre Brüder mit den 3 Punkten des Sieges.
Es sprach Pfarrer Attila
Müde Eintracht spät belohnt…
FC Ingolstadt : Eintracht Frankfurt
1:1
Nach dem unglücklichen Pokal-aus am Mittwoch gegen den FCK musste die Eintracht am Sonntag bei den Schanzern aus Ingolstadt antreten. Gegen den Tabellenletzten machten die zahlreich mitgereisten Eintrachtfans den Auswärtskick zum Heimspiel. Auch die Überlegenheit der Eintracht mit über 70% erinnerte eher an ein druckvolles Heimspiel. Trotz der Überlegenheit konnte die müde wirkende Eintracht keine klaren Chancen erspielen, einzig Gekas hatte in den Anfangsminuten eine Kopfballmöglichkeit die ungenutzt blieb. Auffallend war bei der Eintracht die hohe Fehlerhäufigkeit, viele Fehlpässe und unnütze Zweikämpfe ließen das Spiel zunehmend zäher werden. Mo Idrissou bekam im Angriff kaum einen Ball unter Kontrolle und über die Flügel der Eintracht wurde kaum Druck aufgebaut, folgerichtig fiel nach einem verlorenen Zweikampf Schweglers das 1:0 für die Schanzer durch einen Distanzschuss von Leitl. Mehrere Unterbrechungen im Spiel führten dann zu einer Nachspielzeit von mehr als 6 Minuten. Der eingewechselte Matmour traf dann in letzter Sekunde doch noch für die SGE zum hochverdienten Ausgleich. Schwegler Heber konnte Matmour per Kopf über Schlussmann Kirschstein köpfen. Eintracht mit einem blauen Auge noch mal davon gekommen, hat nun eine Woche Zeit wieder Kraft zu schöpfen.
Am Ende bleibt Nichts…
Eintracht Frankfurt : Kaiserslautern
0:1
Glück ist nicht das passende Wort um zu beschreiben wie die Lauterer das DFB Pokal Derby in Frankfurt gewannen. Die Eintracht vor allem in Halbzeit eins das klar stärkere Team, setzt Akzente und zeigt eine hohe Spielqualität. Hoffer arbeitet fleißig im Sturm, Meier sticht durch tolle Pässe hervor und Schildenfeld zeigt eine 100 prozentige und fehlerfreie Leistung, einzig das Tor will nicht fallen.
In Halbzeit zwei flacht das Spiel leicht ab, trotzdem die Eintracht immer noch das stärkere Team, passsicher und defensiv stark. Jung, Rode und Meier, sogar Djakpa zeigen die ersten Ermüdungserscheinungen.
Mitte der zweiten Hälfte haut Nikolov den Ball weit nach vorne, Lauterns Rodnei stolpert umher und Hoffer nutzt die Chance, schiebt den Ball flach an Keeper Trapp vorbei ins Tor. Schiri Stark pfeifft und glaubt ein Stürmerfoul Hoffers gesehen zu haben, selbst die Fernsehbilder zeigen keinerlei Foul, das Tor hätte zählen müssen.
In der Verlängerung verkrampft das Spiel zusehends, die eingewechselten Caio, Matmour und Friend bringen nicht den erhofften Schwung ins Spiel. Caio müht sich als Spielmacher, Matmour versucht die Außen zu beleben und Friend soll den glücklosen Hoffer ersetzen. In Minute 119 dann der Schock, ein abgefälschter Pass gelangt zu Sukuta-Pasu der gegen Nikolov eiskalt vollstreckt. Nur Sekunden später hätte Friend mit einem spektakulären Fallrückzieher die Eintracht noch verdient ins Elfmeterschießen retten können, doch Lauterns bester Mann auf dem Platz, Torhüter Trapp pariert.
Am Ende fliegt die Eintracht in Runde 2 nach Verlängerung aus dem Pokal und kann sich nun zu 100 Prozent auf das Ziel Aufstieg konzentrieren. Nächster Ligagegner Ingolstadt verlor sein Pokalderby bei den Bayern mit 6:0.
Zahnlose Zebras von den Adlern gerissen
Eintracht Frankfurt : MSV Duisburg
3:0
Einzig und allein die Geduld der Eintracht hat sich am Sonntag ausgezahlt. Erwartungsgemäß wurde es ein Spiel gegen eine Duisburger Mauer. Erst Spät in Halbzeit eins konnte Jimmy Hoffer auf einen Konter folgend das erlösende 1:0 erzielen. In Halbzeit zwei gab es dann kaum noch Gegenwehr der Zebras. Hoffer per Kopf und Meier mit einem Traumvolley vollendeten den 3:0 Erfolg gegen den MSV. In der Nordwestkurve wurde sich schon mal auf das Pokalspiel am Mittwoch gegen Kaiserslautern eingesungen und Oka Nikolov wurde minutenlang gefeiert. Kurz vor Ende des Spiels hatte Ümit Korkmaz dann noch eine 100 prozentige Chance, der Türke verzog volley nur knapp den Duisburger Kasten.
Nach Spielende mussten sich die Spieler des MSV bei Ihren Fans in der Kurve für die erneut desolate Leistung rechtfertigen. Der Unmut der Fans gegen das eigene Team war deutlich und Torhüter Fromlowitz der erste Duisburger der es trotzdem wagte die Konversation mit den Fans einzugehen.
Der VfL ohne Chance
VfL Bochum : Eintracht Frankfurt
0:2
Flutlicht an der Castroper Straße, Choreo zum Jubiläum, null Tore und null Punkte. So sieht der Freitagabend aus Sicht des VfL Bochum aus. Der VfL zum Eigentor gezwungen und eiskalt ausgespielt hat die Eintracht ohne auch nur einmal in Gefahr zu geraten selbst einen Treffer zu fangen oder sogar Punkte liegen zu lassen den VfL souverän bezwungen. Mit einer deutlichen spielerischen Überlegenheit blieb unsere Eintracht erneut Siegreich auf des Gegners Platz. Im elften Spiel der Liga und insgesamt im zwölften Pflichtspiel bleibt die Eintracht somit auch weiterhin ungeschlagen. Selbst unparteiische Spielbeobachter und Kommentatoren schnalzten mit der Zunge als Köhlers Kopfballtreffer fiel, unglaublich abgeklärt mit Spaß am Fußball, völlig unverkrampft im Vergleich zur letzten Rückrunde. Die kommenden Wochen werden sich interessant gestalten, Sonntag gegen den MSV Duisburg und mittwochs im Pokal gegen Lautern, zwei enorm wichtige Spiele. Wohin geht der Weg der Eintracht im Oktober?
Trainer Veh belohnt seine Truppe für die starke Leistung, das Team bekommt bis Dienstagnachmittag Trainingsfrei.
Spannung nur in Halbzeit 2..
Eintracht Frankfurt : Union Berlin
3:1
Ein 3:1 im Heimspielerfolg gegen Union Berlin hört sich souverän an. Souverän war allerdings nur die erste Halbzeit gegen Union. Zahlreiche Chancen hätten schon vor der Pause die Eintracht mit 4-5 Toren in Front bringen müssen. Nach dem Halbzeittee wurden die eisernen stärker und konnten sich besser auf die schnellen Spielzüge der Eintracht einstellen. In Folge dessen fiel dann auch der Anschlusstreffer zum 2:1 bevor Neuzugang Jimmy Hoffer den Endstand zum 3:1 in letzter Minute markierte. Am kommenden Freitag tritt unsere Eintracht wieder bereits ab 18:00 Uhr beim VfL Bochum an. Bochum ist bisher sehr holprig in die Saison gekommen und die unsere Auswärtsstarke Eintracht hofft auf den nächsten Sieg in der Ferne.
Doppelpacker treffen wieder
Dynamo Dresden : Eintracht Frankfurt
1:4
Auch in Dresden konnte die Eintracht am Montag Ihre Auswärtsstärke weiter untermauern. Zweimal Gekas und zweimal Idrissou nach anfänglichem Rückstand brachten den verdienten und souveränen 4 zu 1 Erfolg im aufgeheizten Glücksgas Stadion zu Dresden in dem es sich beide Fanseiten nicht nehmen liessen gegenseitige Provokationen auszuleben.
Wieder einmal wurde der Sport in den Hintergrund getrieben und erneut laufen seitens DFB Ermittlungen, diesmal gegen beide Vereine und Fangruppen.
Am kommenden Freitag wird Union Berlin zu Gast im Waldstadion erwartet, Union wird mit zahlreichen Fans anreisen und auch diesmal sind Auseinandersetzungen zu erwarten. Lassen wir die Ostwochen endlich zum Ende kommen.
Heimkomplex besiegt?...
Eintracht Frankfurt : Hansa Rostock
4:1
Schon oft ist die Eintracht über die Hansa aus Rostock gestolpert, bestes Beispiel 1992 am letzten Spieltag als es für die Eintracht um den Titel ging.
Am Freitag kam es erneut zum Aufeinandertreffen zwischen der Eintracht und der Hansa. Die Eintracht seit gefühlten 10 Jahren ohne Heimerfolg wollte den Heimfluch besiegen und Komplex vor heimischer Kulisse endgültig ein Ende bereiten. Es gelang, auch dank Mo Idrissou der mit zwei Treffern den Sieg untermauern konnte. 4 : 1 hiess es dann am Ende für Veh´s Elf, klingt deutlich, war es zwischenzeitlich aber nicht. Hätte der Bundesliga abgesandte Schiedsrichter das ein oder andere mal durchaus zu Recht gegen die Eintracht entschieden so wäre es denkbar knapper ausgefallen.
Am Ende durften dennoch 38.500 Zuschauer im Waldstadion den ersten Heimsieg der Saison feiern.
Negativen Einfluss übten derweil die Rostocker Anhänger kurz vor Beginn der zweiten Halbzeit als diese minutenlang Pryotechnik zündeten und sogar Teile der Gegentribüne mit Feuerwerkskörpern beschossen. Die zweite Halbzeit begann daraufhin mit einigen Minuten Verspätung in einem Nebelfeld der gezündeten Pyrotechniken.
Eine Stunde nichts zu sehen…
Energie Cottbus : Eintracht Frankfurt
3:3
Entsetzen, ist ein Ausdruck der kaum ausdrücken kann was man vom Spiel der Eintracht am Samstag in Cottbus nach gut 60 Minuten empfinden konnte. Eigentlich war die Eintracht die ersten 60 Minuten kaum anwesend. Wäre da nicht die Auswechslung von Lehmann in der 36. Minute gewesen, oder die Angst das Konstant Djakpa einen Knoten in seine Beine läuft oder auch die Panik die sich breit macht wenn man merkt das eine Bahnschranke sich schneller bewegen kann als Innenverteidiger Schildenfeld, dann hätte man nicht gemerkt das da unsere Eintracht auf dem Platz steht.
Eintracht träge, langsam und Ideenlos, immer einen Schritt zu langsam und Fehlerüberzogen. Hätte Cottbus auch dank des starken Martin Fenin zur Pause mit 3:0 geführt dann wäre das Leistungsentsprechend gewesen. Selbst nach der Pause das gleiche Trauerspiel, Cottbus erzielt das 2:0 und feiert fast schon den triumphalen Erfolg über die Bayern der zweiten Liga bevor die Eintracht sich es doch noch anders überlegt und etwas energischer ans Werk geht. Wohl auch Dank der Auswechslungen von Lehmann und Djakpa kommt Schwung ins Spiel. Rob Friend, der bis dahin NICHT das geforderte energische Pressing durchziehen konnte, anstatt dessen musste Meier seine Arbeit übernehmen und den Gegner unter Druck setzen, konnte dennoch mit dem Kopf den Anschluss erzielen. Idrissou hingegen wirkte in Halbzeit eins eher wie ein Alex Meier, schlaksig, behäbig, unglücklich agierend. Erst Ümit Korkmaz konnte den langen Kameruner zeigen welche Wege er gehen muss um Druck nach vorne auszuüben. Die Belohnung durfte Korkmaz sich selbst abholen, nach dem Cottbus mit dem 3:1 fast schon alles klar zu machen schien, flankte Idrissou eben auf diesen Korkmaz der ebenfalls per Kopf treffen durfte. Als Mo Idrissou kurz vor Ende des Spiels von Benni Köhler darauf hingewiesen wurde das er ein großer und kopfballstarker Hühne sei, drückte er dank des Energie Keepers Kirschbaum den Ball dann doch noch zum unverdienten Ausgleich über die Linie, natürlich per Kopf. Am Ende muss man resümieren das unsere Eintracht noch lange nicht am Ziel ist, Cottbus wohl kein schlechter allerdings auch kein Übergegner zeigte in Halbzeit eins deutlich was es heißt mit Leidenschaft den Ball zu treten. Nach dem glücklichen Erfolg gegen Fürth am ersten Spieltag, dem glücklichen Punkt gegen Düsseldorf, der harmlosen Nullnummer gegen Paderborn oder auch dem schmeichelhaften 1:1 gegen St. Pauli darf man der Eintracht keine Favoritenrolle zusprechen. Allein in Braunschweig und gegen den FSV konnte das Team überzeugen. Das reicht NOCH nicht! Auf geht’s Armin…..arbeiten, arbeiten, arbeiten!
Mo Idrissou und Rob Friend verpflichtet....
am letzten offenen Transfertag schlug die Eintracht gestern nochmal richtig zu. Zwei Abgänge mit Petkovic und Fenin in letzter Sekunde verkauft, dafür zwei Wunschkandidaten mit Mo Idrissou und Rob Friend verpflichtet.
Herzlich Willkommen in Frankfurt
Petkovic und Fenin weg….
Nikola Petkovic ist der erste Abgang am Dienstagnachmittag wurde der bei Eintracht nie angekommene Petkovic an Roter Stern Belgrad verkauft und präsentierte dort bereits sein neues Trikot. Auch für den Tschechen Martin Fenin und den glücklosen Griechen Theofanis Gekas sollten Angebote vorliegen. Der schottische Verein Glasgow Rangers soll neben griechischen Vereinen das größte Interesse am Frankfurter Chancentod bekunden. Der enttäuschte Martin Fenin wurde am Mittwoch Nachmittag als letzter Abgang an Energie Cottbus verkauft und versucht dort sein Glück zu finden.
Heimkomplex auch gegen Paderborn
Eintracht Frankfurt : Paderborn
0 : 0
Eine totale Überlegenheit, Spielbeherrschung und eine Ansammlung von Großchance.
Das alles hat nicht ausgereicht um am Sonntagmittag Paderborn zu besiegen. Gekas, Meier, Rode hatten Chancen die in der Regel für 2 Spiele reichen sollten. Einzig der Ball wollte nicht ins Netz, es scheint als wäre das Tor in Heimspielen vernagelt. Gegen eine komplett defensive Paderborner Mannschaft konnte die Eintracht von Beginn an das Spiel beherrschen und erarbeitete sich vor 34.000 Zuschauern die besten Möglichkeiten den Ball zu versenken, am Ende blieb es beim 0:0. Die Eintracht weiterhin ungeschlagen in der noch jungen Saison zwar zufrieden, hätte aber gegen Paderborn mit einem Dreier belohnt werden müssen.
Trainer Armin Veh brachte in einem Interview nach dem Spiel den Rasenzustand erneut ins Spiel, „Weltklasse Stadion und Kreisklasse Rasen“ war der Kommentar
des leicht verärgerten Coachs zu der Frage woran es denn gelegen haben könnte.
Spielerisch war Veh zufrieden, die Leistung der Mannschaft sowie die derzeitige sportliche Situation sei absolut akzeptabel, trotzdem wünscht sich der
Trainer weiterhin eine Neuverpflichtung für die Eintracht Spitze. Das nächste Spiel findet durch die Länderspielpause, erst in zwei Wochen statt, genug Zeit weiter hart an sich zu
arbeiten.
Zuschauerzahl Derby
Frankfurter Stadtderby deutlich entschieden
FSV Frankfurt : Eintracht Frankfurt
0:4
Es war schon ein Highlight in der noch jungen Saison, das Frankfurter Stadtderby am Sonntag vor 50.250 Zuschauern im Waldstadion. Der FSV verzichtete auf das Heimrecht und zog des Geldes wegen in das ursprüngliche Heimstadion der Eintracht. Über 50.000 Zuschauer, mehr als 90% Eintrachtfans, bekamen bei wechselhaftem Wetter ein ordentliches Spiel zu sehen. Die Eintracht fand nach 15 Minuten gut ins Spiel und konnte bis zur Halbzeit eine 3:0 Führung erspielen. Auffallend stark in Halbzeit eins, Benni Köhler mit einem Treffer. Auch Gekas traf endlich in Liga 2, per Elfmeter erhöhte er auf 2:0 nach dem bereits Sebastian Rode das 1:0 abstauben konnte. In Halbzeit 2 verflachte das Spiel zunehmend. Zahlreiche gute Chancen der Eintracht blieben ungenutzt, erst kurz vor Abpfiff des Spiels erhöhte abermals Köhler nach Vorarbeit durch Jung und Hoffer auf 4:0.
Erneut schwache Leistung zeigte Matthias Lehmann, der Mittelfeldakteur bekam den Ball kaum unter Kontrolle. Lehmann fehlte der Mut in Zweikämpfe zu gehen und spielte unter Druck teils schlampige Pässe die meist beim Gegner landeten. 2 Distanzschussversuche landeten im Nichts.
Auch Benni Köhler der zum Mann des Spiels gewählt wurde glänzte leider zu oft damit sich in Zweikämpfe zu verrennen und sich mit Gekas um die Krone der vergebenen Chancen zu streiten. Mit etwas abgebrühterer Leistung hätte man den FSV auch mit 6 oder 7 Toren schlagen können, vielleicht sogar müssen. Genau das sprach auch Trainer Armin Veh in zahlreichen Interviews nach dem Spiel an. Im nächsten Heimspiel empfängt die Eintracht den SC Paderborn, erneut am Sonntag um 13:30 Uhr.
Panorama FSV:SGE
Remis im Spitzenspiel…
Eintracht Frankfurt : Fortuna Düsseldorf
1:1
Montag 15.08.2011, Abendspiel im Waldstadion gegen die Fortunen aus Düsseldorf.
Den Heimspiel Komplex bekommen die Jungs wohl nie los, wieder nur ein Remis zuhause gegen einen Mitfavoriten, diesmal gegen die Fortuna aus Düsseldorf. Sebastian Jung konnte die Eintracht bereits in der 4. Minute mit einem Kopfball in Führung bringen, Gekas hatte nur 7 Minuten später eine hundert prozentige Chance die Führung auszubauen.
Eintracht spielte in Halbzeit eins mehr als überzeugend und konnte der Favoritenrolle durchaus gerecht werde. In Halbzeit zwei drehte sich das Blatt, die Fortunen aggressiver und lauffreudiger als unsere Eintracht mit dem verdienten Ausgleich in Minute 54.
Danach wurde das Spiel zunehmend zerfahrener, Schiedsrichter Robert Hartmann trug erheblich dazu bei. Der junge Referee aus Wangen war sichtlich überfordert, ein Witz des DFB einen solchen Grünschnabel bei so einem Spiel einzusetzen. Hartmann übersah mehrere Elfmeter würdige Fouls auf beiden Seiten und pfiff das Spiel systematisch kaputt. Kurz vor Schluss der Partie wurde dann auch Alex Meier von Hartmann mit Gelb/rot zum Duschen geschickt.
Insgesamt können beide Mannschaften mit dem erreichten Unentschieden gut leben, der Sprung an die Tabellenspitze blieb somit allerdings beiden verwehrt.
Und ewig trifft der Schlacks…
Eintracht Braunschweig : Eintracht Frankfurt 0:3
Irgendwie war es das typische Alex Meier Spiel, lange Anlaufzeit, muntere zweite Halbzeit und am Ende…trifft Meier.
Es war schön anzusehen was die SGE am Sonntag in Braunschweig so abrufen konnte, spielerisch zum Zunge schnalzen, läuferisch Erstliga Niveau, Pressing der Sonderklasse und am Ende ein verdientes 3:0 beim BTSV.
Wenn man einen Mann auf dem Platz hervorheben musste dann war das wohl der auffallend schwache Schiedsrichter Christian Dingert, dieser schien von Anfang an völlig überfordert. Nach dem Benni Köhler die Eintracht schon in Minute drei in Führung schoss hätte Gekas mit einem Kopfball das zweite Tor erzielt. Dingert pfiff ab, einzig er allein wird wissen warum, denn BTSV Keeper Petkovic griff schlicht und einfach daneben. Auch als Alex Meier im Strafraum gelegt wurde konnte man keinen Pfiff des DFB Gesandten vernehmen. Dazu kam in Halbzeit eins die durchaus verbesserungswürdige Chancenauswertung der SGE die zur Halbzeit schon drei oder sogar vier zu null hätte in Führung liegen müssen.
In Halbzeit zwei konnte Braunschweig etwas mehr an die Leistungen der ersten Ligaspiele anknüpfen, trotz allem insgesamt zu wenig um die Eintracht ins Straucheln zu bringen. Kumbela als alleinige Spitze rieb sich auf und hatte ein paar gute Szenen, konnte allein aber nur wenig Gefahr ausüben. Kurz vor Ende der Partie konnte der eingewechselte Karim Matmour den Schlacks noch zu zwei weiteren Treffern überreden, ein Flugkopfball und ein überlegter Direktschuss durch Alex Meier besiegelten den Endstand zum 3:0 in Braunschweig. Negative Auswirkung hatte ein Zweikampf von Köhler mit Henn im Braunschweiger Strafraum, Henn fiel dabei so unglücklich auf seinen Arm das er kurz darauf ins Krankenhaus gebracht werden musste. Ellenbogenbruch war die letzte Information und wir wünschen auf diesem Wege gute Besserung.
Die gute „Veh“ wird es schon richten...
wird es nun Bance, Mayerhofer oder ein anderer, ganz egal. Fest steht es muss ein neuer her und ein paar alte müssen gehen. Das Aristide Bance in den Augen der Eintracht Fans nicht gerade die erwünschte Verpflichtung wäre ist in diesen Tagen überall zu lesen, ob Mayerhofer da die bessere Wahl wäre steht in den Sternen. In den Sternen steht auch die Aufstellung für das dritte Ligaspiel am Sonntagmittag um 13:30Uhr. Die Eintracht muss zur Eintracht. In Braunschweig kommt es zum Duell der Namenspartner. Der beste Aufsteiger aller Zeiten, Rekordbrecher der dritten Liga gegen eine der schwächsten Rückrundenmannschaften aus dem Oberhaus.
Trainer Armin Veh hofft auf eine spielmachende Braunschweiger Eintracht um ausreichend Platz für das eigene Spiel zu bekommen. Mehr Laufen, mehr Passen, mehr Spielen fordern die Fans und der Trainer in trauter Eintracht. Die gute „Veh“ wird’s schon richten und endlich eine Mannschaft auf den Platz werfen die bereit und in der Lage ist ihr Potential mal ansatzweise auszuschöpfen.
Mit Auseinandersetzungen oder übermäßigen Provokationen seitens der Fans wird am Sonntag wohl kaum zu rechnen sein. Beide Fan Lager zollen ungewöhnlich hohen Respekt voreinander und freuen sich auf eine Partie deren Stimmung nicht allein der Höhepunkt des Tages werden soll. In den Internetforen der Vereine hagelt es seitens der Anhänger gegenseitig Komplimente für Mannschaft und die Fanszene, sogar Glückwünsche der Frankfurter Fans an die Niedersachsen zu deren Aufstieg waren zu lesen und das man sich freue den Verein wieder begrüßen zu dürfen.
Hoffen wir jetzt mal darauf das Braunschweig ebenso freundlich ist und als Gastgeber das ein oder andere Gastgeschenk für unsere Eintracht parat hält.
Schwache Eintracht zittert sich in Runde 2.
DFB Pokal: Hallescher FC : Eintracht 0:2
Kein Fußballfest und auch kein Aufbaugegner in Halle für die Eintracht.
Theofanis Gekas war endlich mal wieder Eintrachts Versicherung im Spiel gegen die Hallenser. Nach einem Foulelfmeter brachte der Grieche die Eintracht in der 84. Minute in Führung bevor er dann in der 90. Minute einen Patzer in der Hallenser Abwehr eiskalt ausnutzte.
Leider sind die beiden Treffer des Griechen nahezu das einzige was die Fans der SGE hoffen lässt für die zukünftigen Aufgaben, einzig Martin Fenin konnte als Spieler ansatzweise überzeugen.
Der Tscheche mühte sich sichtlich, war meist anspielbar und hatte die einzigen echten Möglichkeiten für die Eintracht. Bitterer Nachgeschmack ist eine Verletzung von Constant Djakpa, der Neuzugang konnte nach einem Schlag auf den Knöchel nicht weiter spielen und musste durch Köhler ersetzt werden. Laut ersten Untersuchungen sei es wohl nur eine Prellung die jedoch zu mindestens einem Spiel Pause führen wird.
So ruhig wie auf dem Spielfeld in Halle war es auch um das kleine Stadion am Bildungszentrum, von den erwarteten Unruhen wurde nichts. Alle Fans verhielten sich ruhig, Fans aus Frankfurt ohne Karte wurden teilweise schon vor der Stadt von der Polizei abgefangen und mussten die Heimreise antreten oder zusammen mit anderen Fans am Bahnhof via Radio das Spiel verfolgen.
Spitzenspiel…(Ironisch, bitte nicht für bare Münze nehmen)
Eintracht : St. Pauli 1:1
Wie man aus einem Spiel ein Spitzenspiel macht, ganz einfach. Man nehme zwei Mannschaften deren Fans mehr wirbel machen als es das sportliche Geschehen hergibt, addiert die Auflagen des DFB hinzu und das Wort „Geisterspiel“, multipliziert es mit der Tatsache das die zwei aufeinander treffenden Teams mal Erstliga-Tauglichkeit bewiesen haben und in der Summe bekommen wir das = Spitzenspiel.
Wie man aus dem Spiel Eintracht gegen den FC St. Pauli ein Spitzenspiel machen kann frage ich mich persönlich schon. Generell gibt es für MICH in dieser Saison kein einziges Spiel welches diesen Namen verdienen würde. Erinnert man sich zurück an die vergangene Saison, so war es GRUNDVORAUSSETZUNG die Kietzkicker deutlich und ohne Probleme zu besiegen. Eintracht gegen Pauli letzte Saison, das war absolut kein Spitzenspiel. Spitzenspiel = Substantiv, Neutrum - Spiel von Spitzenmannschaften gegeneinander. Wie kann man das Spitzenspiel nennen wenn zwei der sportlich schlechtesten Mannschaften der vergangenen Saison, auch in der Relation über alle Profiligen, aufeinander treffen?
Ich erkläre warum es ein Spitzenspiel war…..
Natürlich war es ein Spitzenspiel, es trafen zwei selbsternannte 2.Liga Spitzenmannschaften aufeinander und ganz ehrlich, es war schön anzusehen gestern Abend im Waldstadion vor gefühlten zweihundert Zuschauern. Die Eintracht wie eh und je, ein verschlafener Haufen Erstliga Träumer, ohne Mut und etwas „angezickt „ vom Abstieg aus dem Oberhaus spielt erst mal ganz ruhig und ohne Hektik. Man hat ja Zeit und wozu sollte man auch mal in der Anfangsviertelstunde in Führung gehen, wozu überhaupt in Führung gehen und wozu das auch noch im Heimstadion, wenn doch sowieso keine Zuschauer vor Ort sind. Und überhaupt, wie man in Fürth schon sehen konnte, wenn der allseits so beliebte Meier spielt, braucht man auch keine Angst zu haben, der dreht das Ding schon wieder. Ganz anders die Mannschaft aus dem größten Puff der Welt, die Paulianer gar nicht zickig, selbst wissend, eine Standard Zweitliga Mannschaft zu sein, die ab und an mal an Liga Eins schnuppern darf spielt engagiert mit breiter Brust. Die Führung für die Gäste, für Eintrachtfans ein gewohntes Bild im leeren Rund.
Selbst der sparsame Heribert sieht es ein, im Halbzeitinterview gratuliert er Hamburg schon zur zweiten Mannschaft im Oberhaus. Mutig spielen Sie, stark in der Defensive, gewinnen jeden Zweikampf und in der Luft unschlagbar, das Mittelfeld pfeilschnell überbrückend und Offensiv brandgefährlich. Na klar ist das ein Spitzenspiel wenn eine Spitzenmannschaft wie St. Pauli zu Gast ist. Ich frage mich nur angesichts dieser ganzen Attribute der Kiezkicker…warum hat das letzte Saison mit der Championsleague Quali nicht geklappt?
Halbzeit Zwei sieht da schon ganz anders aus, angepeitscht von rund 50 Anhängern auf der Haupttribüne marschiert die in allen Punkten unterlegene Eintracht mit dem Mut und der Verzweiflung des Schwächeren unaufhaltsam Richtung Hamburger Stadtteil St. Pauli, den man kurzfristig vor die Nordwestkurve verlegen konnte. So oder so ähnlich muss damals David gegen Goliath gekämpft haben. Beeindruckend, mitreißend und herzzerreißend was sich auf dem Rasen abspielt. Und dann kam er wieder, der Meier, der Schlacks, ein Schuss, ein Tor….Das Wunder vom Main!
Wiedermal hat unsere Eintracht Geschichte geschrieben und eine schon fast verkorkste Saison im zweiten Ligaspiel noch gerade so drehen können, der Ausgleich auf dem Platz war für die Fans als wäre man Deutscher Meister geworden. Und wenn ein Deutscher Meister gegen einen Championsleague Aspiranten spielt, dann nennt man das „Spitzenspiel“!!
Sie sind schon etwas Besonderes…
…die Fans der Eintracht, allerdings derzeit nur besonders schädigend.
Die Ausschreitungen nach dem Spiel in Mainz und nach dem Spiel gegen Köln sowie selbst im Test gegen Bern bescheren den Verantwortlichen in der Eintracht Führungsetage dicke Sorgenfalten auf die Stirn. Nach dem sportlichen Abstieg in die zweite Liga droht der Verein auch wirtschaftlich in negative Schwingungen zu fallen. Allein 500.000 Euro verliert der Verein durch die Sanktionen im Heimspiel gegen St. Pauli. Nur 19.000 Zuschauer dürfen das Stadion zum Topspiel am Montag betreten. „Mit dem Geld hätten wir einen Verteidiger kaufen können“ sagte Bruno Hübner in einem Interview.
Es wird Zeit etwas zu ändern wenn der Etat für die Spieler schon geringer ausfällt als der Etat für zu zahlende Strafen die durch angebliche Fans verursacht werden.
Voller Stolz präsentierten diese Fußballgäste (Fans möchte ich sie lieber nicht mehr nennen) in Dortmund beim letzten Bundesligaspiel der vergangenen Saison ein Plakat mit der Aufschrift „Randale Meister 2011“, ohne zu merken dass man sich somit selbst angreifbar macht und völlig ins Abseits schießt. Selbst im ersten Spiel der zweiten Bundesliga bei Greuther Fürth wurden im Block der Eintracht Bengalows gezündet und man fragt sich langsam ob die nebenstehenden Fans das so einfach akzeptieren und die geforderten Konsequenzen mittragen werden oder ob es nicht langsam an der Zeit ist tätig zu werden und diese Gäste sauber zu bekämpfen.
Der Eintracht ist im vergangenen Jahr ein erheblicher finanzieller Schaden entstanden, nicht nur deshalb will Klaus Lötzbeier die „Schädlinge“ sondieren und das verlorene Geld von den Tätern zurückfordern. Betrachtet man rein die Äußerlichkeiten der randalierenden Gruppen könnten Geldstrafen und Rückforderungen der Eintracht diesen Personen mehr als nur Schaden, zu Recht!
Die Eintracht Fans haben das Recht auf guten Fußball, auf Wiedergutmachung für den Abstieg und auf sehenswerte Spiele und Spieler auch in Liga zwei. Die Kosten hierfür werden in Zukunft die „Randale Meister“ tragen müssen….ich persönlich freue mich sehr darauf zu sehen wie klein diese Menschen dann werden und noch mehr darauf diese Personen im Stadion nicht mehr antreffen zu müssen denn DAS wird dann finanziell für sie nicht mehr machbar sein.
Adlergrüße Eintrachts Jimdo Page M.B.
Eintracht zeigt Moral, aus 0:2 wird 3:2...
Greuther Fürth : Eintracht Frankfurt 2:3
Alex Meier war am ersten Spieltag der Saison der Mann des Tages bei der Eintracht, zwei Tore und eine Torvorlage beim 3:2 Erfolg in Fürth sprechen für den
Schlacks im Mittelfeld. Fürth konnte zur Halbzeit noch mit 2 Toren durch Nöth die Zuschauer überzeugen bevor die Eintracht in Halbzeit zwei das Spiel drehen konnte. Es wird noch dauern bis sich
die Mannschaft richtig eingespielt hat, aber trotzdem sah man schon spielerisch durchaus gute Ansätze und eine tolle Moral welche die ersten drei Punkte in Liga 2 bedeuten.
Startschuss am Freitag....
mit einer gehörigen Portion Vorschusslorbeeren startet die Eintracht am Freitag gegen Greuther Fürth in die kommende Zweitligasaison. 90% aller Trainer sehen am Ende der Spielzeit Eintracht Frankfurt als klaren Aufsteiger und Favoriten auf Platz 1. Trainer Armin Veh und seine Mannschaft nimmt diese Favoritenrolle an, Veh weiß welches große spielerische Potential in der Mannschaft steckt und setzt die Ziele ganz hoch. „Platz 1 soll es werden, wir werden von jedem gejagt und für jeden Gegner wird es ein Endspiel gegen uns sein, vor vollen Rängen und mit aggressiver Stimmung gegen uns“ so Veh in einem Interview. Auf Platz 1 mit neuer Nummer 1 im Tor, mit einer nahezu komplett neuen Verteidigung und guter Verstärkung der kreativen Offensive nimmt das Projekt Wiederaufstieg konkrete Formen an. Kessler bekommt den Zuschlag im Tor der Eintracht, neben dem gesetzten Sebastian Jung auf der rechten Verteidigungsseite wurde nun auch mit Bell, Schildenfeld und Djakpa die Defensive aufgerüstet. Sollte Russ den Verein Richtung Wolfsburg verlassen könnte sogar US-Boy Ricardo Clark in die Innenverteidigung rücken, der Grieche Tzavellas hingegen ist zum Saisonstart vorerst nur zweite Wahl bei Trainer Veh. Das Mittelfeld wird mit Lehmann und Matmour über die Außen verstärkt und in der Offensive lies „Jimmy“ Hoffer schon so manchen Testspielbeobachter mit der Zunge schnalzen. Hoffer soll in Zukunft von Bomber Caio und dem „Langen“ Alex Meier mit Bällen versorgt werden, die Alternative für diese Positionen sind Matmour, Korkmaz und Fenin. Fanis Gekas hingegen hat der derzeit eher schlechte Karten bei Veh, der zuletzt glücklose Stürmer fand den Anschluss an Veh´s Traumelf bisher noch nicht. Die Fäden ziehen und Regie führen sollen Pirmin Schwegler und Neuverpflichtung Lehmann, aber auch auf Sebastian Rode ist kaum noch zu verzichten. Rode hat eine enorme Entwicklung genommen und ist flexibel einsetzbar, ebenso wie Benni Köhler der sich langsam zu einem Frankfurter Urgestein entwickelt aber wohl leider auch ein ewiges Talent auf seiner linken Seite bleibt. Das Projekt „Wiederaufstieg“ startet am Freitag den 15.07.2011 um 20:30 bei Greuther Fürth.
Eintracht präsentiert gebürtigen Mainzer Sportchef als neuen Sportchef...
Bruno Hübner (50 Jahre)
Ein eher mittelmäßiger ehemaliger Fußballprofi unter anderem für Kaiserslautern im Einsatz wird neuer Sportchef in Frankfurt. Bruno Hübner führte den SV Wehen in die zweite Bundesliga und zuletzt den MSV Duisburg ins DFB Pokal Finale 2011. Der Vertrag zwischen Hübner und dem MSV Fuisburg wurde bereits aufgelöst, Hübner erhält einen dreijahres Vertrag bei der Eintracht und soll sich unter anderem auch um die Verpflichtung eines neuen Trainers bemühen.
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